Selbstverständlich versichern wir Auto, Haushalt oder Unfallrisiken. Für das letzte Lebensdrittel – die Pension – sollte das gleiche gelten. Beginnen kann man mit der Vorsorge nicht früh genug, am besten schon als Baby.

Durch eine lange Laufzeit können riskantere Anlageformen wie zum Beispiel Aktien oder fondsgebundene Lebensversicherungen gewählt werden, die auch höher Renditen bringen.

Ein späterer Beginn der Vorsorge bedeutet höheres Gewicht auf Sicherheit und vermindertes Risiko. Klassische Lebensversicherungen oder Garantieprodukte fallen in diese Kategorie. Auch der Start mit einem Einmalerlag ist eine nahe liegende Möglichkeit, den finanziellen Polster für die Pension aufzubauen.

Für die konkrete Vorsorge zur Pension mit dem Ziel einer lebenslangen Rente empfiehlt sich die Versicherungsvariante. Auf Basis der Lebenserwartung bringt sie dem Versicherten eine lebenslange Pension mit variabler Auszahlung. Wenn der spätere Verwendungszweck noch nicht so sicher ist, achtet man besser auf Flexibilität und greift eher zu einer Fonds-Variante. Staatlich gefördert werden sowohl Pensionsversicherungen als auch Pensionsfonds.

Die Investition in eine fondsgebundene Lebensversicherung ist besonders variabel. Steuerersparnis und Teilentnahmen sind hier lukrierbar. Lange Laufzeiten verbunden mit einem hohen Aktienanteil sind attraktive Erträge auch ohne staatliche Förderung erzielbar.

Eine fundierte Beratung ist in jedem Fall wegen der Vielzahl der Möglichkeiten zur Pensionsvorsorge wichtig.

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