WordPress Trivia

WordPress ist die wahrscheinlich verbreitetste Software für Weblogs auf diesem Planeten. Grund genug, beim Smalltalk auf der nächsten Party an Stelle von Urlaubsplänen, Fußball-EM oder “Wer mit wem und wann” auch mal ein Geek-Thema durchzukauen.

Hier kommen die Fakten:

  • Hervorgegangen ist WordPress aus dem Blogsystem b2 Cafelog, dessen Entwicklung zu jener Zeit stagnierte.
  • b2-Programmierer Michel Valdrighi kündigte die Entwicklung am 23.05.03 so an:
    Matt Mullenweg and Mike Little are leading the new WordPress branch of b2, that is going to become the new official branch once they get a release out. If you want to help with WordPress, don’t hesitate to contact either of them!
  • Christine Tremoulet hat WordPress seinen Namen gegeben.
  • WordPress Version 1.0 erschien am 3.01.2004. Die Software war und ist bis heute kostenlos.
  • Heute ist WordPress die Basis von Millionen Blogs mit so verschiedenen Inhalten wie Urlaubs- und Reiseberichte, linguistischen Feinheiten oder Essays über Bücher, Computerspiele und Filme.
  • 2005 gründete Matt Mullenweg sein Firma “Automattic”. Automattic betreibt den Spamfilter Akismet und den Bloghoster WordPress.com.
  • Automattic hat derzeit 18 Mitarbeiter, aber keine eigenen Büroräume. Als Firmenadresse dient Matts Appartment.
  • Kurze Zeit hielten sich Gerüchte, dass Automattic von Yahoo! gekauft werden würde.
  • Al Gore betreibt seinen Blog mit WordPress (und wurde prompt gehackt).
  • WordPress 2.4 wird nie erscheinen.
  • Matts nächstes Projekt wird eine Software für Webforen mit dem Namen TalkPress sein. Zu erwarten ist, dass TalkPress eine gehostete Lösung ähnlich wie WordPress.com sein und viele Features der Social Networks wie Xing oder Facebook integrieren wird.

Ideen zur Akquise: Neue Kunden gewinnen, Bestand erhalten

Eine loyale Kundenbasis gibt einem erfolgreichen Unternehmen Sicherheit – oft ist diese vermeintliche Sicherheit aber trügerisch. Zu schnell schmilzt das Kunden-Fundament unter dem Einfluss von Mergers, Konkursen, Firmenübernahmen, Technologiesprüngen oder anderen Verwerfungen am Markt.
Selbst wachsende Umsätze mit den treuen Kunden gleichen die Differenzen finanziell nicht immer aus, dazu kommt die Gefahr einer einseitigen Abhängigkeit – die Möglichkeiten zur breiteren Risikostreuung und freien Preisgestaltung leiden unter der Ballung.

Stillstand ist Rückschritt

Darum führt auch für in ihrem Markt gut aufgestellte Unternehmen kein Weg am dezidierten Ziel “Wachstum” vorbei. Neukunden-Akquise mit strategischer Struktur, einem guten Plan zur Durchführung und einem absehbaren Rhythmus ist unumgänglich. Dem gegenüber steht eine permanente Reizüberflutung auf Seiten der potentiellen Neukunden. Konventionelle Inserate sind fin vielen Fällen die Farbe nicht wert, mit der sie gedruckt werden, E-Mail-Kampagnen landen entweder im Spam-Ordner oder drohen zu einem Anlass für ein Gerichtsverfahren zu werden, Bannerwerbung im Web erreicht Tiefstwerte in der Wahrnehmung der Surfer, die knapp über der Promillegrenze liegen.

Neue Ideen für die Akquise

Gefragt sind also neue Ideen für die Akquise. Drei Tage kooperatives Web-Brainstorming unter Marketing-Experten und Akquisiteuren resultierte in einer Sammlung von hundert Ideen für die Akquise. Absurdes, praktikables, ausbaufähiges – die Bandbreite der Akquise-Ideen ist enorm und zum großen Teil findet sich Ungewöhnliches und Frisches.

Ein handfeste Idee für den besonderen Pfiff beim nächsten Mailing steht Geistesblitzen gegenüber, für die selbst im Hollywood-Filmen wenig Realisierungschance bestünde – oder kennen Sie eine Düsenjet-Verleiher, der gerade etwas überzähliges Equipment herumstehen hat?

Aber auf die Umsetzbarkeit kommt’s ja nicht so an. Viel Wesentlicher ist der Impuls, der von der Lektüre diese Ideen-Sammlung ausgeht. Die eigene Fantasie wird angeschubst und inspiriert, Denkblockaden überwunden und Kreativität freigelegt.

Ökologische Aktienfonds

Soziale und ökologische Themen erreichen vermehrt die Finanzmärkte und spielen eine wichtige Rolle in der Einschätzung der Analysten über die Fähigkeit eines Unternehmens zur Wertschöpfung und zum langfristig wachsenden Unternehmenserfolg.

Indikatoren für nachhaltiges Wirtschaften sind soziale und ökologische Faktoren. Ein beispielhaftes Maß ist das Engagement eines Unternehmens ein erneuerbaren Energieträgern oder die Intensität der Anstrengungen zur Reduktion von Treibhausgasen. Die Einhaltung von Umwelt- und Sozialstandards gibt weitere Aufschlüsse.

Die Entwicklung von Indizes zur Bewertung nachhaltiger Kapitalanlagen ist in den vergangen Jahre weit vorangekommen. So werden nachhaltig wirtschaftende Unternehmen im “DAX Alternative Energy Index” oder im NEX zusammengefasst. Erfreulich für den ökologisch orientierten Investor ist die Performance des NEX: Innerhalb eines Jahres lag sie bei rund 22 Prozent, für zwei Jahre ergibt sich eine Roh-Rendite von fast 99 Prozent.

Damit spiegelt die Situation der “grünen” Fonds das Bild wieder, das man auch bei den ethisch orientierten Fonds findet: Die Konzentration auf Anlageschwerpunkte, die mit einem guten Gewissen vereinbar sind, trägt durchaus respektable Früchte. Auch Fonds, die das Vermögen der Kunden nicht in umstrittenen Industrien wie der Waffenindustrie oder der Atomindustrie anlegen, erreichen diese Renditewerte und widerlegen damit das oft gehörte Vorurteil, dass die Geldanlage in sauberen Wirtschaftsbereichen mit Ertragsabschlägen verbunden sei.